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Konzern-Entflechtung – Schwerpunkt Verträge

Im Zuge der Trennung eines Finanzdienstleisters vom Mutterkonzern sollte die zukünftige Selbstständigkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Um die dazu benötigte Vertragssicherheit zu erreichen, wurden Verträge systematisch überprüft, Bedarf an Anpassungen festgestellt und notwendige Ergänzungsverträge abgeschlossen.

Herausforderung

Sicherstellung einer nachhaltigen Vertragssicherheit und Anpassung der sich ändernden Rahmenbedingungen in enger Abstimmung zwischen Einkaufs und Fachbereichen als Voraussetzung für die künftige Selbstständigkeit des Unternehmens.

Leistung

Phase 1: Konzeptionierung

  • Identifikation notwendiger fachlicher und kommerzieller Anpassungsbedarfe
  • Priorisierung von Maßnahmen und Festlegung des benötigten Unterstützungsbedarfs

Phase 2: Umsetzung

  • Identifikation entkonsolidierungsrelevanter Vertragssachverhalte
  • Unterstützung bei der Aufnahme der notwendigen Vertragsanpassungen/Neuabschlüsse zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit
  • Aufbau übergreifender Reporting- und Dokumentationsstrukturen zur Sicherstellung einer planmäßigen Projektabwicklung

Eckdaten

  • Dauer: 6 Monate
  • Mandatsumfang: 60 PT
  • Branche: Finanzdienstleister
  • Unternehmensgröße: 14.000 Mitarbeiter

Resultate

  • Bewertung der Verträge hinsichtlich kommerzieller und fachlicher Anpassungsbedarfe
  • Herbeiführung von Evidenz und Rechtssicherheit im Vertragsumfeld
  • Nachhaltige Erzielung von Versorgungssicherheit durch die Anpassung bzw. den Neuabschluss aller als entkonsolidierungsrelevant identifizierten internen und externen Vertragssachverhalte
  • Sicherstellung Arbeitsfähigkeit im Tagesgeschäft (während/nach Entflechtung)
  • Stabilisierung von Synergieeffekten in der Fachfunktion (z.B. strategische Partnerschaften)

Fazit

  • Vertragliche „Stand-Alone-Fähigkeit“ der einzelnen Konzernunternehmen für den Zeitraum nach dem Konzernaustritt sichergestellt

 

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